EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Über die Zahlentheorie der Quaternionen

Adolf Hurwitz

Chapter LXIV in Mathematische Werke, 1963, pp 303-330 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Ein Zahlenkörper n ten Grades lässt sich bekanntlich auffassen als die Gesamtheit derjenigen Zahlen eines mit n unabhängigen Einheiten gebildeten Systemes komplexer Zahlen, welche rationale Komponenten besitzen, wobei in diesem Systeme die Produktbildung dem kommutativen Gesetze unterliegt1). Es ist nun eine naheliegende Frage, in wie weit sich die Begriffe und Methoden, welche der Theorie der Zahlenkörper zugrunde liegen, auf die Behandlung solcher Zahlensysteme anwenden lassen, in welchen die Produktbildung dem kommutativen Gesetze nicht unterworfen ist. Zur Orientierung über diese Frage habe ich mich mit der Zahlentheorie der Quaternionen, des einfachsten derartigen Zahlensystemes, beschäftigt, und ich möchte mir erlauben, im folgenden die hauptsächlichsten Resultate meiner Untersuchung mitzuteilen.

Date: 1963
References: Add references at CitEc
Citations:

There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-0348-4160-3_21

Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783034841603

DOI: 10.1007/978-3-0348-4160-3_21

Access Statistics for this chapter

More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().

 
Page updated 2026-05-22
Handle: RePEc:spr:sprchp:978-3-0348-4160-3_21