Zur Invariantentheorie
Adolf Hurwitz
Chapter LXXIX in Mathematische Werke, 1963, pp 508-532 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Es scheint mir nicht zweckmässig, in der Formentheorie den Begriff der Invariante, wie es zumeist geschieht, von vornherein an die Betrachtung der Formen anzuknüpfen. Denn der Begriff der Invariante hängt gewissermassen nur in indirekter Weise von den Formen ab. Die letzteren dienen nur dazu, die linearen Transformationen der Argumente der Invariante, gegenüber welchen diese die Eigenschaft der Invarianz besitzen soll, zu charakterisieren. Die linearen Transformationen selber bilden das wesentliche Element der Begriffsbildung. Da jede lineare Transformation von nicht verschwindender Determinante sich zerlegen lässt in eine „unimodulare“ (d. h. von der Determinante 1) und in eine Transformation, welche in der Multiplikation aller Variablen mit ein und demselben Faktor besteht, so ist es völlig ausreichend, nur unimodulare Transformationen zu betrachten, so lange man sich auf homogene Funktionen beschränkt.
Date: 1963
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-0348-4160-3_36
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783034841603
DOI: 10.1007/978-3-0348-4160-3_36
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().