Die Riemannsche Vermutung
Jürg Kramer ()
Additional contact information
Jürg Kramer: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Mathematik
A chapter in π und Co, 2008, pp 216-221 from Springer
Abstract:
Auszug In dem hier vorzustellenden Millenniumsproblem handelt es sich um eine zahlentheoretische Fragestellung aus dem 19. Jahrhundert, die seit ein paar Jahren auch überraschende Zusammenhänge zu anderen Gebieten der Mathematik und der theoretischen Physik erkennen lässt. Die Problemstellung hat ihren Ursprung bei der Frage nach der Dichte der Primzahlen im Bereich der natürlichen Zahlen. Um den Leser in den Problemkreis einzuführen, wollen wir einfach beginnen. Wir bezeichnen mit ℕ die Menge der natürlichen Zahlen, d.h. $$ \mathbb{N} = \{ 0,1,2,3, \ldots \} . $$ Mit ℙ bezeichnen wir die Menge der Primzahlen, d.h. die Menge aller natürlichen Zahlen grösser als Eins, die nur durch sich selbst und durch Eins teilbar sind, also $$ \mathbb{P} = \{ 2,3,5,7,11,13, \ldots ,229, \ldots \} . $$ Wir erinnern nun an zwei Tatsachen, die vermutlich den meisten Lesern wohl bekannt sind.
Date: 2008
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-540-77889-9_26
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783540778899
DOI: 10.1007/978-3-540-77889-9_26
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().