Geordnete metallische und nichtmetallische Kristalle
Erhard Hornbogen and
Birgit Skrotzki ()
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Erhard Hornbogen: Ruhr-Universität, Lehrstuhl für Werkstoffwissenschaft Institut für Werkstoffe
Birgit Skrotzki: BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Chapter 7 in Mikro- und Nanoskopie der Werkstoffe, 2009, pp 135-150 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Metallische Legierungen bestehen zwar häufig aus Mischkristallen, diese zeigen allerdings bei tieferen Temperaturen eine Neigung zur kurz- oder langreichweitigen Ordnung der Atompositionen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Strukturen, die mittels der Elektronenmikroskopie gut analysiert werden können. Darüber hinaus gibt es intermetallische Verbindungen, also Phasen, die bis zur Schmelztemperatur stark geordnet sind (Tabelle 7.1). Diese haben z.B. als Hochtemperaturwerkstoffe große Beachtung gefunden (Ni3AI, Al3Ti). Dann gibt es Phasen, die aus Metall- und Nichtmetallatomen bestehen, aber als Verbindung metallisch sind. Die bekanntesten Beispiele in der Werkstofftechnik sind die Karbide und Nitride des Eisens: Fe3C, Fe3N. Diese Stoffe sind natürlich auch geordnet und bilden einen Übergangszustand zu den halb- und nichtleitenden keramischen Phasen (z.B. MgO, A12O3, SiO2, ZnS, GaAs, Si3N4 ).
Date: 2009
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DOI: 10.1007/978-3-540-89946-4_7
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