Matrizen in der Elektrotechnik
Rudolf Zurmühl
Chapter 27 in Matrizen, 1950, pp 329-348 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung In der Elektrotechnik spielen bekanntlich lineare Beziehungen zwischen Strömen und Spannungen eine hervorragende Rolle. Überall da, wo es sich nicht allein um einzelne Ströme und Spannungen, sondern um Systeme solcher Größen und ihren linearen Zusammenhang handelt, lassen sich daher auch Matrizen als das der Aufgabe angemessene, ja oft geradezu ideale Hilfsmittel anwenden. An mathematischen Kenntnissen werden dabei für die meisten und praktisch wichtigsten Aufgabenstellungen nur die einfachsten Grundlagen des Matrizenkalküls benötigt. Wenn sich die Matrizenrechnung trotz dieser gerade hier besonders günstigen Voraussetzungen unter den Elektroingenieuren nur zögernd und in weit geringerem Umfang als möglich durchsetzen konnte, so kann dies bei der allgemeinen Aufgeschlossenheit gerade der Elektrotechnik gegenüber neuen Methoden nur zum Teil mit der verständlichen Zurückhaltung dem Neuen gegenüber erklärt werden. Die Ursache dafür scheint uns wenigstens zum Teil in gewissen Eigenarten der ersten und für das Bekanntwerden der neuen Methode entscheidenden Publikationen zu liegen, worauf wir am Schluß dieses Abschnittes noch kurz zurückkommen werden.
Date: 1950
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-642-53289-4_27
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783642532894
DOI: 10.1007/978-3-642-53289-4_27
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().