Von Scham bis Charme – und eine Übung, die Sie freier macht
Rolf Mohr ()
Chapter Kapitel 2 in Die Kunst des Miteinanders, 2021, pp 11-24 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung In unterschiedlichem Ausmaß zwar, aber üblicherweise um Größenordnungen zu ausgeprägt ist die anerzogene soziale Scheu der allermeisten. Als Folge davon engen sie ihre Verhaltensmöglichkeiten unnötig ein. Auch schämen die meisten sich übertrieben, wenn ihnen etwas unterläuft, das sie als peinlich erleben. Dann büßen sie ihre situative Souveränität ein – ohne rechtfertigenden Anlass. Dieses Kapitel hilft Ihnen, allzu enge soziale Fesseln abzustreifen, um in diversen Lagen selbstbewusster Ihr Spiel zu spielen. Auch regt es Sie an, mit geringstem Aufwand mehr freudige Erfüllung in Ihr und zugleich das Leben anderer zu bringen, und damit ein geschätzterer Mitmensch zu sein.
Date: 2021
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DOI: 10.1007/978-3-658-33310-2_2
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