Betriebliche Sozialräume – Wie „das Soziale“ in die Arbeitswelt kommt
Christian Reutlinger ()
Additional contact information
Christian Reutlinger: Institut für Soziale Arbeit und Räume – Ostschweizer Fachhochschule (OST)
Chapter Kapitel 9 in Arbeitsräume, 2021, pp 187-219 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Eine große Errungenschaft im Kampf um Arbeitsrechte und menschenwürdige Arbeitsbedingungen bestand in der gesetzlichen Absicherung sogenannter Sozialräume, also von Arbeit freien Räumlichkeiten in Fabriken und Betrieben: Garderoben, Toiletten, Waschanlagen, Ess- und Aufenthaltsräume sowie Sanitätsräume. Ein Blick ins Industriezeitalter zeigt, dass Arbeit und Leben als zwei nebeneinanderstehende, sich ergänzende gesellschaftliche Bereiche denkbar und auch räumlich verort- bzw. abgrenzbar waren. „Das Soziale“, als Kern des Lebens, konnte auf bestimmte Räumlichkeiten beschränkt werden, wenngleich aus raumtheoretischer Perspektive offenbleibt, wie dieses Soziale im Konzept der betrieblichen Sozialräume konzipiert wurde.
Date: 2021
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-658-34120-6_9
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783658341206
DOI: 10.1007/978-3-658-34120-6_9
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().