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Fazit

Andreas Moring and Christin Inholte
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Andreas Moring: International School of Management (ISM)

Chapter 5 in Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft, 2022, pp 157-161 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Wir erleben aktuell einen gewissen Paradigmenwechsel in der Immobilienwirtschaft. Dieses Buch will diesen Paradigmenwechsel beschreiben und ihn mit den vorgestellten Methoden auch vorantreiben. Immobilien bekommen eine neuen Wert durch die Möglichkeiten und die Zwänge der Digitalisierung. Ihr Wert liegt nicht im Bestehen, sondern in den Optionen für ihre Benutzung. Je flexibler diese Optionen realisiert werden können, desto höher ist der Wert der Immobilie. Für die Nutzer – und für die jeweiligen Besitzer und Betreiber. Dies Flexibilität in den Nutzungsoptionen ist ein typisches Merkmal digitaler Plattformen. Das ist gleichzeitig eine riesige Herausforderung für die Akteure in der Immobilienwirtschaft. Denn Immobilien sind – wie der Name schon sagt – zunächst einmal gar nicht flexibel, weder was ihren Standort anbelangt, noch in Bezug auf ihre grundsätzliche strukturelle Beschaffenheit. Vielleicht lassen sich hier und da ein paar Wände verschieben und der Raum anders aufteilen. Vielleicht lassen sich auch einige Einbauten oder Maschinen mit geringem Aufwand austauschen oder anders anordnen. Der „Rest“ ist nun mal fix. Das Momentum der Flexibilisierung kann also nur durch die digitalen Instrumente und Services wirklich realisiert und ausgenutzt werden. Deswegen ist es zentral, Immobilien in ihrer neuen hybriden Beschaffenheit aus analogem Material und analoger Struktur und gleichzeitig digitaler Plattform für verschiedene Services und Tools zu verstehen, die sich zu digitalen Subsets kombinieren lassen, die wiederum in ihrer Kombination und Zusammensetzung den Charakter und damit den Wert der Plattform beziehungsweise der Immobilie in ihrer Vermarktung und in ihrem Lebenszyklus bestimmen.

Date: 2022
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DOI: 10.1007/978-3-658-37047-3_5

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