Schubumkehr im Fühlen, Denken und Handeln
Rolf Arnold ()
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Rolf Arnold: Technische Universität Kaiserslautern
Chapter Kapitel 2 in Emotional kompetent agieren, 2022, pp 13-30 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung In diesem Kapitel geht es um die Unangemessenheit unserer Alltagswahrnehmung und um die Frage, wie man diese durch eine Art „Schubumkehr“ des Beobachtens, Wahrnehmens und Deutens transformieren kann. Unsere Alltagswahrnehmung ist meist ptolemäisch, nicht kopernikanisch – so die bildhafte These. Wir reagieren zumeist so, als würde uns unsere Wahrnehmung Abbilder einer – objektiven – Wirklichkeit stiften, und sind nicht in der Lage, um unsere vertrauten Muster des Denkens, Fühlens und Handelns selbst grundlegend zu verändern – dies wäre der Schritt einer Akkomodation. Mit diesem erst würden wir die bevorzugte Praxis verlassen, neue Situationen an unsere Wahrnehmungsmuster zu assimilieren, und den Weg über die kopernikanische Treppe (vgl. Abb. 2.1) von der linearen Ursachenzuschreibung zu einer veränderten Deutung dessen was ist bzw. sein könnte, wagen.
Date: 2022
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DOI: 10.1007/978-3-658-37648-2_2
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