EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Kampf ist keine Strategie

Bernhard Schmidt ()

Chapter Kapitel 7 in Strategisch wirksam handeln, 2023, pp 93-99 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Der militärische Ursprung von Strategie führte zu einer Dominanz von Kampfparadigmen auch in den heutigen Strategietheorien sowie im alltäglichen Sprachgebrauch. Kampf ist das rhetorische Mittel für erstrebenswerte oder gegen unerwünschte Ziele. Während militärische Truppen oder Geräte bekämpft werden können, ist Kampf sinnlos gegen Armut, Rassismus oder den Klimawandel. Kampf ist oft die Konsequenz des Versagens von Politik und Strategie. Er ist ein ungeeignetes Mittel zum Erreichen komplexer Ziele wie die Begrenzung des Klimatemperaturanstiegs. Für die meisten aktuellen Herausforderungen ist die Fähigkeit wichtiger, Zustände zu verändern, das Veränderbare zu verändern.

Date: 2023
References: Add references at CitEc
Citations:

There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-658-41904-2_7

Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783658419042

DOI: 10.1007/978-3-658-41904-2_7

Access Statistics for this chapter

More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().

 
Page updated 2025-04-02
Handle: RePEc:spr:sprchp:978-3-658-41904-2_7