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Ist Handel ansteckend oder stabilisierend?

Tabea Mündlein ()
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Tabea Mündlein: Universität St. Gallen

A chapter in Im Brennpunkt der Wirtschaftspolitik, 2024, pp 97-101 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Handel ist ansteckend. Ist eine Region im Boom, dann profitieren in anderen Regionen die Exporteure von Konsumgütern und die Zulieferer. Dank intensiver Handelsbeziehungen können auch sie am Boom teilhaben und mehr Beschäftigung und Wachstum erzielen. In der Krise passiert das Gegenteil. Starke Handelsverflechtungen führen zu einer Ausbreitung der Rezession. Am Ende sitzen jedoch alle in einem Boot. Im Boom fliesst Kaufkraft ab und stärkt in anderen Regionen einen schwächeren Konjunkturgang. Stürzt eine Region in die Rezession, tragen andere Bundesstaaten, die noch wenig betroffen sind und das besser verkraften können, den Einbruch mit. So kann ein Handelsraum sich gegenseitig stützen und insgesamt die Konjunkturschwankungen dämpfen.

Date: 2024
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DOI: 10.1007/978-3-658-44415-0_14

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Page updated 2025-04-02
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