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Wie Dialoge und Verträge zwischen Unternehmen und Gesellschaften gelingen können

Michael Neumann (), Jörg Forthmann () and Roland Heintze ()

Chapter 5 in Social Reputation für Unternehmen, 2026, pp 163-208 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Die US-amerikanische Ex-Managerin und spätere Unternehmensberaterin Anne Bahr Thompson hat ein Modell für die Beziehung zwischen Firmen und ihren Anspruchsgruppen entwickelt, das Kunden und potenzielle Kunden zu „Bürgern“ von Marken macht: „brand citizenship“ nennt die Autorin ihren Ansatz. Dem Begriff nach („citizenship“ = Staatsbürgerschaft) geht es um ein Verhältnis, das dem zwischen Bürger und Staat ähnelt. Der Titel des Buchs, in dem sie dieses Modell ausbreitet, ist ein Imperativ: „Do dood“ (Thompson, 2018). Um diesen und weitere Ansätze für die Beziehung und den Dialog zwischen Unternehmen und (Teil‑)Gesellschaften (Communities) geht es im folgenden Kapitel. Es stellt sich die Frage: Sind Thompsons Einsichten noch von Wert, oder haben Donald Trump und seine MAGA-Republikaner den Sinn von Unternehmen wieder auf rofitmaximierung reduziert?

Date: 2026
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DOI: 10.1007/978-3-658-50414-4_5

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Page updated 2026-05-29
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