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Anwendungen

Rudolf Zurmühl

Chapter VII. Kapitel in Matrizen, 1961, pp 352-453 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Bei Netzwerksberechnungen, aber auch sonst überwiegend in der Elektrotechnik hat man es mit linearen Beziehungen zwischen Strömen und Spannungen zu tun, Beziehungen, welche sich mit Hilfe des Matrizenkalküls auf besonders einfache und übersichtliche Weise darstellen lassen. Der Behandlung linearer elektrotechnischer Aufgaben mittels Matrizen kommt daher große praktische Bedeutung zu. Entscheidende Anregungen dazu sind von den Veröffentlichungen des Amerikaners Gabriel Kron ausgegangen1, denen in den letzten Jahren Arbeiten vieler anderer Autoren folgten, Arbeiten, die wesentlich zur Klärung des Sachverhaltes und zur Praxis der Rechenverfahren beigetragen haben2. Im folgenden erläutern wir die Grundzüge der Methode an einer Reihe von Beispielen. Für alle Einzelheiten verweisen wir auf das unter2 angeführte Schrifttum sowie auf das Buch M. Promberger: Anwendung von Matrizen und Tensoren in der theoretischen Elektrotechnik3.

Date: 1961
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DOI: 10.1007/978-3-662-12439-0_7

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