EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Das Zahlensystem der Mathematik

Richard Courant and Herbert Robbins

Chapter Zweites Kapitel in Was ist Mathematik?, 1992, pp 42-92 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Wir müssen den ursprünglichen Zahlbegriff wesentlich erweitern, um ein Instrument zu schaffen, das für Theorie und Praxis leistungsfähig genug ist. Im Zuge einer langen Entwicklung wurden schließlich die Null, die negativen ganzen Zahlen und die Brüche als ebenso zulässig erkannt wie die positiven ganzen oder natürlichen Zahlen. Heute sollte jedes Schulkind die Rechenregeln für diese Zahlen beherrschen. Um aber völlige Freiheit in den algebraischen Operationen zu gewinnen, müssen wir noch weiter gehen und auch irrationale und komplexe Zahlen in den Zahlbegriff einschließen. Obwohl diese Erweiterungen des natürlichen Zahlbegriffs schon jahrhundertelang in Gebrauch sind und der ganzen modernen Mathematik zugrunde liegen, sind sie erst im 19. Jahrhundert auf eine logisch einwandfreie Grundlage gestellt worden. Im vorliegenden Kapitel berichten wir über diese Entwicklung.

Date: 1992
References: Add references at CitEc
Citations:

There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-662-22603-2_2

Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783662226032

DOI: 10.1007/978-3-662-22603-2_2

Access Statistics for this chapter

More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().

 
Page updated 2026-05-12
Handle: RePEc:spr:sprchp:978-3-662-22603-2_2