EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Geometrische Konstruktionen. Die Algebra der Zahlkörper

Richard Courant and Herbert Robbins

Chapter Drittes Kapitel in Was ist Mathematik?, 1992, pp 93-129 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Konstruktionsprobleme sind immer ein beliebter Gegenstand der Geometrie gewesen. Wie sich der Leser aus seiner Schulzeit erinnern wird, läßt sich allein mit Zirkel und Lineal eine große Mannigfaltigkeit von Konstruktionen ausführen. Strecken oder Winkel können halbiert werden, von einem Punkt aus kann ein Lot auf eine gegebene Gerade gefällt werden, ein reguläres Sechseck kann einem Kreis einbeschrieben werden u. a. m. Bei all diesen Aufgaben wird das Lineal nur als geradlinige Kante benutzt, als Instrument zum Ziehen gerader Linien, nicht zum Messen oder Abtragen von Entfernungen. Die traditionelle Beschränkung auf Zirkel und Lineal allein geht schon auf das Altertum zurück, obwohl die Griechen selber sich nicht scheuten, auch andere Hilfsmittel zu benutzen.

Date: 1992
References: Add references at CitEc
Citations:

There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-662-22603-2_3

Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783662226032

DOI: 10.1007/978-3-662-22603-2_3

Access Statistics for this chapter

More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().

 
Page updated 2026-05-20
Handle: RePEc:spr:sprchp:978-3-662-22603-2_3