EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Affine ebene Figuren

W. Ludwig
Additional contact information
W. Ludwig: Technischen Hochschule Dresden

Chapter I in Lehrbuch der darstellenden Geometrie, 1919, pp 75-89 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Zwei Figuren stehen in einer geometrischen Verwandtschaft, wenn sie — wie nach Nr. 110 die Grundrisse einer ebenen Figur und ihrer Umlegung — durch gewisse Gesetze so miteinander verknüpft sind, daß die Gestalt und die Eigenschaften der einen von ihnen aus der Gestalt und den Eigenschaften der anderen abgeleitet werden können. Für die darstellende Geometrie ist vor allem wichtig eine geometrische Verwandtschaft, der sich das soeben genannte Beispiel unterordnet. Es handelt sich bei ihr um einen besonderen Fall einer als Affinität bezeichneten Verwandtschaft, und wir wollen ihm, da wir die Affinität im weiteren Sinne nicht zu berücksichtigen brauchen, diesen Namen ohne einschränkenden Zusatz beilegen. Wir bestimmen nun den Begriff der Affinität in folgender Weise: Eine Affinität ist die geometrische Verwandtschaft zweier Figuren, die derselben Ebene angehören und durch Parallelprojektion als Risse zweier ebenen Schnitte eines Prismas entstehen.

Date: 1919
References: Add references at CitEc
Citations:

There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-662-43020-0_7

Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783662430200

DOI: 10.1007/978-3-662-43020-0_7

Access Statistics for this chapter

More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().

 
Page updated 2026-06-08
Handle: RePEc:spr:sprchp:978-3-662-43020-0_7