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Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung

Henning Haab (), Jan Alexandersson (), Jochen Britz (), Rebecca Diekmann (), Marco Eichelberg (), Patrick Elfert (), Andreas Hein (), Ludwig Kuhn (), Sonja Lämmel (), Alexander Münzberg (), Norbert Rösch (), Susanne Roth (), Janina Sauer (), Susanne Teichmann (), Julia Wojzischke () and Daniel Bieber ()
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Henning Haab: Hochschule Kaiserslautern
Jan Alexandersson: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Jochen Britz: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Rebecca Diekmann: Universität Oldenburg
Marco Eichelberg: OFFIS-Institut für Informatik
Patrick Elfert: OFFIS-Institut für Informatik
Andreas Hein: OFFIS-Institut für Informatik
Ludwig Kuhn: EUROKEY Software GmbH
Sonja Lämmel: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
Alexander Münzberg: Hochschule Kaiserslautern
Norbert Rösch: Hochschule Kaiserslautern
Susanne Roth: EUROKEY Software GmbH
Janina Sauer: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
Susanne Teichmann: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
Julia Wojzischke: Universität Oldenburg
Daniel Bieber: Hochschule Kaiserslautern

Chapter Kapitel 5 in Dienstleistungsinnovationen durch Digitalisierung, 2021, pp 169-212 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Die Digitalisierung ist einer der wichtigsten Treiber für die (Weiter-)Entwicklung personenbezogener Dienstleistungen. Gleichzeitig birgt die Arbeit mit und an Menschen jedoch Besonderheiten, die sich Digitalisierungsbestrebungen teilweise widersetzen. Daraus ergibt sich ein erheblicher Gestaltungsbedarf. Der Artikel beschreibt am Beispiel der Ernährungsberatung, wie digitale und analoge Elemente im Beratungsprozess miteinander verzahnt werden können und die Dienstleistungsqualität dadurch insgesamt gesteigert wird. Im Rahmen des Projekts „DiDiER“ („Digitalisierte Dienstleitungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung“) wurde dazu ein modulares Ernährungsmanagement-System entwickelt, das durch elektronisch basierte Workflows und die Anbindung von Datenbanken den Beratungsprozess unterstützt. Dadurch stehen den Ernährungsberatern zusätzliche und bessere Informationen früher zur Verfügung, und es bleibt mehr Zeit für die direkte Interaktion mit dem Patienten. Die Evaluation der entwickelten Komponenten erfolgt dabei stets aus sozialer und technologischer Sicht. Abschließend geht der Artikel auf das ökonomische Potenzial einer digital unterstützten Ernährungsberatung ein.

Date: 2021
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DOI: 10.1007/978-3-662-63099-0_5

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