Das Verhältnis von Motivation und Volition
Hendrik Hilmer ()
Chapter Kapitel 3 in Willenskraft und Gewohnheiten im Personal Performance Management, 2023, pp 27-43 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Um kurzfristig über Motivationslöcher hinweg- oder aus ihnen herauszusteigen, dauerhaft Gewohnheiten anzunehmen, die einem das Leben erleichtern, oder um Gewohnheiten abzulegen, die einem das Leben erschweren, also für alle bewussten Eingriffe in unser Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Wollen und Handeln, müssen wir einen Schritt über die Ebene der reinen Motivation hinaus machen. Das, was wir hierfür benötigen, wird Volition genannt. „Volition wird benötigt, um fehlende oder unzureichende Motivation zu kompensieren“ (Kehr et al., 2018, S. 602). Wenn wir also nicht gerade von unserer Motivation getragen werden und uns die Dinge geradezu zufliegen und leichtfallen, bedarf es einer inneren Kraft, die in der Lage ist, diese Lücke zu füllen und eine Brücke zwischen dem Wollen und dem Machen zu bauen.
Date: 2023
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-662-67846-6_3
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783662678466
DOI: 10.1007/978-3-662-67846-6_3
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().