Die Ausschaltung der Unterschiedlichen Länge der Berichtszeiträume bei Nichtlinearer Verteilung der Ereignisse
Horst van Randenborgh
from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Beim zeitlichen Vergleich von Bewegungsmassen ist — sofern es sich um Monatsoder Vierteljahreszahlen handelt — die unterschiedliche Länge der Kalendermonate zu berücksichtigen. Damit die Ergebnisse für die einzelnen Monate unmittelbar nebeneinandergestellt werden können, ist es üblich, durch Umrechnung auf Tage oder „Normalmonate“ den Einfluß des längeren oder kürzeren Berichtszeitraums auszuschalten. Solange eine geradlinige und gleichmäßige Verteilung der Ereignisse innerhalb des Monats vorausgesetzt werden kann, wird eine Division durch die Zahl der Tage vorgenommen, wobei es sich je nach dem Fachgebiet um Kalendertage oder Arbeitstage handeln kann. Ob danach noch eine Multiplikation mit der Zahl der Tage im Durchschnitt aller Monate des Jahres erfolgt oder sogar mit der Zahl der Tage im Jahr, hängt vorwiegend von dem Berichtszeitraum der Vergleichszahlen in der Zeitreihe ab.
Date: 1960
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-663-02347-0_6
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783663023470
DOI: 10.1007/978-3-663-02347-0_6
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().