Beschreibung von Zufallssignalen
Bernd Girod,
Rudolf Rabenstein and
Alexander Stenger
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Bernd Girod: Universität Erlangen-Nürnberg
Rudolf Rabenstein: Universität Erlangen-Nürnberg
Alexander Stenger: Universität Erlangen-Nürnberg
Chapter 17 in Einführung in die Systemtheorie, 1997, pp 410-444 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Bei allen bisherigen Betrachtungen über kontinuierliche und diskrete Signale und ihre Beschreibung in Zeit- und Frequenzbereich waren wir immer von Signalverläufen ausgegangen, die durch mathematische Funktionen beschreibbar waren. Damit konnten wir mit den Werten der Signalverläufe rechnen, Signale addieren und subtrahieren, verzögern und schließlich Ableitungen und Integrale bilden. Gerade von der Integration hatten wir häufig Gebrauch gemacht, als Faltung, als Fourier- und Laplace-Transformation und als komplexe Integration für die inverse Laplace- und die inverse z-Transformation. Bei diskreten Signalen traten endliche und unendliche Summen an die Stelle der Integrale. Dies alles war nur möglich, weil wir angenommen hatten, daß jedes vorkommende Signal zu jedem Zeitpunkt einen eindeutig bestimmbaren Wert besitzt, der durch — möglicherweise komplizierte — mathematische Formeln beschrieben werden kann.
Date: 1997
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DOI: 10.1007/978-3-663-09883-6_17
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