EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Die finanzmathematische Äquivalenz

Karl-H. Wolff
Additional contact information
Karl-H. Wolff: Technischen Hochschule in Wien

Chapter Kapitel 3 in Versicherungsmathematik, 1970, pp 15-20 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Die Veränderung des Kapitals durch den Zinsenertrag kann mit Hilfe einer Funktion K (t) dargestellt werden. Zur Beschreibung einer Zahlung ist es notwendig, ihre Höhe und den Zeitpunkt, in dem sie geleistet wird, anzugeben. Um zwei verschiedene Zahlungen miteinander vergleichen zu können, müssen sie zunächst auf ein und denselben Zeitpunkt, entsprechend dem Verlauf der Funktion K (t), auf- bzw. abgezinst werden. Zwei Zahlungen heißen äquivalent, wenn sie, auf ein und denselben Zeitpunkt auf- bzw. abgezinst, den selben Wert ergeben. Die Äquivalenz zweier Zahlungen ist also nicht nur von ihrer Höhe und den Zeitpunkten ihrer Fälligkeit, sondern auch von der Art der zugrunde gelegten Verzinsung abhängig. Dem Kapital K0 im Zeitpunkt t0 sind somit alle Kapitalien K0 A (t0, t) für t ≧ t0 und K0B (t, t0) für t ≦ t0 äquivalent.

Date: 1970
References: Add references at CitEc
Citations:

There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-7091-7681-8_3

Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783709176818

DOI: 10.1007/978-3-7091-7681-8_3

Access Statistics for this chapter

More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().

 
Page updated 2026-06-25
Handle: RePEc:spr:sprchp:978-3-7091-7681-8_3