Startchancen als Schnittstellen-Programm: Multiprofessionelle Kooperation zwischen Schulen und Kinder- und Jugendhilfe
Sybille Stöbe-Blossey,
Stella Glaser and
Philipp Hackstein
No 2026-06, IAQ-Report from University of Duisburg-Essen, Institute for Work, Skills and Training (IAQ)
Abstract:
Das Startchancen-Programm adressiert Schnittstellen im Bildungsföderalismus sowie zwischen dem Schulsystem und der Kinder- und Jugendhilfe. Für Effekte auf Bildungserfolg und Teilhabe sind ebenenübergreifende und multiprofessionelle Kooperationen erforderlich, die systematisch aufgebaut und weiterentwickelt werden. Zentrale Gelingensbedingungen liegen in drei Kooperationsdimensionen - in einem abgestimmten Handeln von Schulaufsicht und Kommune (Schulträger und Jugendamt) zur Verknüpfung von Schulentwicklung und kommunalen Präventionsstrategien, in der Zusammenarbeit von Lehrkräften und sozialpädagogischem Personal für eine integrierte Förderung sowie im Aufbau tragfähiger Netzwerke zwischen Schulen und außerschulischen Partnern im Sozialraum. Weitere Schnittstellen betreffen zum einen die Unterstützung der Schulen durch die Sozialverwaltung bei der Aufgabe, Familien den Zugang zu Bildungs- und Teilhabeleistungen zu erleichtern, und zum anderen die stärkere Verzahnung der frühen Bildung mit der Förderung im Grundschulalter ("Startchancen-Kita").
Date: 2026
New Economics Papers: this item is included in nep-ger
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/341973/1/1974156117.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:iaqrep:341973
DOI: 10.17185/duepublico/86447
Access Statistics for this paper
More papers in IAQ-Report from University of Duisburg-Essen, Institute for Work, Skills and Training (IAQ) Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().