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Strukturwandel und Identität - Die europäischen Hafenstädte erfinden sich neu: Auswertung des Workshops "Revitalisation of Old Port Areas" in Bremen 6./7. Mai 2004

Günter Warsewa

No 11/2004, IAW-Arbeitspapiere from Universität Bremen und Arbeitnehmerkammer Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW)

Abstract: Die Entwicklung in den meisten großen europäischen Hafenstädten ist von 2 komplementären Prozessen geprägt: Die Häfen verlagern sich zunehmend flussabwärts an das seeschifftiefe Wasser nahe den Küsten. Große ehemalige Hafengebiete im Innern der Städte werden dabei verlassen. Die Städte müssen diese Brachen als Herausforderung annehmen und die Chancen nutzen, die sich mit der Wiederentdeckung der wassernahen Lagen für ihre weitere Entwicklung, für eine substantielle Erneuerung von ökonomischen und urbanen Strukturen bieten. Eine der wichtigsten Herausforderungen im Verlauf dieses Prozesses besteht darin, traditionelles Denken und hergebrachte Mentalitäten zu verändern sowie neue Identitäten für diese Städte zu entwickeln. Dies könnte die schwierigste Aufgabe der Erneuerungsprozesse sein und zahlreiche kontroverse Debatten in fast allen Hafenstädten zeugen von diesem Problem. Das vorliegende Arbeitspapier gibt einen Überblick über die Strategien und Anstrengungen, mit denen die verschiedenen europäischen Hafenstädte auf diese Herausforderung reagieren. Auswertung des Workshops Revitalisation of Old Port Areas in Bremen 6./7.Mai 2004 mit Teilnehmer/inne/n aus Bilbao, Bremen, Cherbourg, Gdansk, Haifa, Patras, Riga, Southampton, Taranto, Trieste.Durchgeführt im Rahmen des EU-Projektes New EPOC (New Economic Prosperity for Port Cities)

Date: 2004
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