Strukturelle Anpassungserfordernisse im sächsischen Landeshaushalt? Nur durch personelle Einsparungen lässt sich ein Defizit verhindern
David Bauer and
Joachim Ragnitz
ifo Dresden berichtet, 2020, vol. 27, issue 04, 15-20
Abstract:
Der sächsische Haushalt dürfte künftig aufgrund der demographischen Entwicklung unter massiven Druck geraten. Eine Projektion der Einnahmen und Ausgaben für den Freistaat Sachsen zeigt, dass bis zum Jahr 2030 mit einem strukturellen Haushaltsdefizit von 1,0 Mrd. Euro zu rechnen ist. Mögliche Einsparpotenziale bestehen insbesondere bei den Personalausgaben. Derartige Einsparungen würden zwar die öffentliche Leistungsbereitstellung im Freistaat nicht grundlegend einschränken – sie bedürfen dennoch politischer Durchsetzungskraft.
Date: 2020
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