EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Stärken und Schwächen der strukturschwachen Regionen in Deutschland

Joachim Ragnitz

ifo Dresden berichtet, 2022, vol. 29, issue 04, 07-15

Abstract: Rund die Hälfte der Landkreise in Deutschland gilt als strukturschwach. Tatsächlich gibt es aber auch unter den schwächeren Regionen viele, die Standortvorteile für potenzielle Investoren aufweisen. Vorgeschlagen wird ein neuartiger „Gesamtindikator“, der eine zusammenfassende Beurteilung der Standortqualität einzelner Landkreise erlaubt und deswegen für die Investorenwerbung wie für die Standortsuche seitens der Unternehmen herangezogen werden kann. Es zeigt sich, dass insbesondere dicht besiedelte Regionen in Ost­ und Westdeutschland eine vergleichsweise hohe Standortqualität aufweisen. Ansiedlungswillige Unternehmen sollten insoweit häufig auch in strukturschwächeren Regionen einen Standort finden können, der ihren individuellen Standortanforderungen entspricht.

Date: 2022
References: Add references at CitEc
Citations:

Downloads: (external link)
https://www.ifo.de/DocDL/ifoDD_22-04_07-15_Ragnitz.pdf (application/pdf)

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:ces:ifodre:v:29:y:2022:i:04:p:07-15

Access Statistics for this article

ifo Dresden berichtet is currently edited by Joachim Ragnitz

More articles in ifo Dresden berichtet from ifo Institute - Leibniz Institute for Economic Research at the University of Munich Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by Klaus Wohlrabe ().

 
Page updated 2025-04-05
Handle: RePEc:ces:ifodre:v:29:y:2022:i:04:p:07-15