Die Werbung als Nachfragedeterminante für Druckerzeugnisse
Klaus Grefermann
ifo Schnelldienst, 1990, vol. 43, issue 04, 12-16
Abstract:
Die Nachfrage nach Erzeugnissen der Druckindustrie wird am stärksten von der Werbung beeinflußt. Zwei Drittel der Druckproduktion sind mit der Werbung verbunden. Laut Zentralausschuß der Werbewirtschaft (ZAW) betrugen die Werbeausgaben in der BRD 34,7 Mrd. DM (1988). Stärkste Werbeträger sind Zeitungen mit ihren Beilagen und Zeitschriften. Der Printmedienanteil am Netto-Werbeumsatz beträgt 85%, der Anteil der elektronischen Medien 12%. Vergleiche mit den USA (Printmedien 54%, Fernsehen und Rundfunk 44%) zeigen die führende Stellung der Druckerzeugnisse in der Werbung. Wegen des sich verschärfenden internationalen Wettbewerbs wird das Wachstumspotential der Werbung in der BRD bis 2005 auf 50% geschätzt. Auch wenn der Anteil der "Werbeverweigerer" (2-3% der Privathaushalte) langsam zunimmt, werden für die Printmedien in der Werbung Wachstumschancen von 2,0% bis 2,5% vermutet.
Keywords: Druckindustrie; Werbung; Nachfrage; Deutschland; Konjunktur; Druckereiprodukt; Fernsehen; Rundfunk; Direktwerbung (search for similar items in EconPapers)
Date: 1990
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