Aufschwung Ost: beim Gas zügig realisiert
Peter Rammner
ifo Schnelldienst, 1992, vol. 45, issue 25, 15-19
Abstract:
Seit der Wende werden auch in Ostdeutschland energiepolitische Entscheidungen stärker nach ökologischen und ökonomischen Kriterien gefällt. Dieser Wandel kommt insbesondere dem Erdgas zugute. Die Substitution von Energieträgern, die hinsichtlich spezifischer Emissionen, Versorgungsssicherheit und Preis ungünstiger sind, führt dazu, daß in den neuen Bundesländern im Jahr 2000 etwa doppelt so viel Gas verbraucht werden dürfte wie 1991. Während die Industrie wahrscheinlich kaum mehr Gas beziehen wird als 1991, verdreifacht sich die Gasnachfrage der Haushalte und Kraftwerke, bei den Kleinverbrauchern wächst sie auf das Zweieinhalbfache und für die Fernwärmeerzeugung fast auf das Doppelte. Das Gasaufkommen wird künftig zunehmend auch aus westlichen Quellen gedeckt.
Keywords: Deutschland (search for similar items in EconPapers)
Date: 1992
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:ces:ifosdt:v:45:y:1992:i:25:p:15-19
Access Statistics for this article
ifo Schnelldienst is currently edited by Marga Jennewein
More articles in ifo Schnelldienst from ifo Institute - Leibniz Institute for Economic Research at the University of Munich Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by Klaus Wohlrabe ().