EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Schwierige Phase der Privatisierung in Ungarn: Rettung der Unternehmen durch Sanierung?

Judit Habuda and Michael Kost

ifo Schnelldienst, 1992, vol. 45, issue 25, 20-25

Abstract: Die ostmitteleuropäischen Länder haben unterschiedliche Wege eingeschlagen, um das Staatseigentum in private Hände zu überführen. In Ungarn versucht man das Privatisierungsziel durch den Verkauf der staatlichen Unternehmen zu erreichen. Die gesetzlichen Grundlagen, die sich teilweise an das ostdeutsche Privatisierungsmodell anlehnen, wurden mehrfach geändert. Das neue Gesetz vom Sommer dieses Jahres akzentuiert diese Tendenz noch, da nun wieder zentrale Elemente dominieren. Aber auch mit der neuen Regelung läßt sich das Problem der schwer privatisierbaren großen Industrieunternehmen kaum lösen. Die Autoren stellen daher eine zentrale Sanierung zur Diskussion, die mit internationalen Finanzmitteln, z.B. der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), gefördert werden könnte.

Keywords: Ungarn; Privatisierung; Unternehmen; Unternehmenssanierung; Produktion; Unternehmensbewertung; Branche; Maschinenbau; Staatseigentum (search for similar items in EconPapers)
Date: 1992
References: Add references at CitEc
Citations:

There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:ces:ifosdt:v:45:y:1992:i:25:p:20-25

Access Statistics for this article

ifo Schnelldienst is currently edited by Marga Jennewein

More articles in ifo Schnelldienst from ifo Institute - Leibniz Institute for Economic Research at the University of Munich Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by Klaus Wohlrabe ().

 
Page updated 2025-03-19
Handle: RePEc:ces:ifosdt:v:45:y:1992:i:25:p:20-25