Die japanische Bauwirtschaft bereitet sich auf das 21. Jahrhundert vor
Hanns-Günther Hilpert
ifo Schnelldienst, 1993, vol. 46, issue 32, 27-37
Abstract:
Die Bauwirtschaft gilt in Japan traditionell als rückständig. Im Vergleich zur verarbeitenden Industrie verzeichnete die Branche in den zurückliegenden zwanzig Jahren nur geringe Produktivitätsfortschritte, sie ist personell überaltert, ihr gesellschaftliches Image ist schlecht. Seit einigen Jahren zeichnet sich jedoch eine dramatische Wende ab. Durch intensivere EDV-Unterstützung bei der Planung und bei der Durchführung aller Arbeitsabläufe nähert sich die Baustelle der Vision einer "Computer-Integrated-Construction"(CIC). Neben technologischen Durchbrüchen erzielt die japanische Bauwirtschaft durch die Herausbildung effizienter Formen der Arbeitsorganisation und der zwischenbetrieblichen Koordination auch organisatorische Vorsprünge. Diese technologischen und organisatorischen Entwicklungen könnten japanische Bauunternehmen in die Lage versetzen, den internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb im Bauwesen zu dominieren. Mit gezielter Richtung auf die Visionen von CIC und "Intelligent Buildings" rüstet sich die Bauwirtschaft Japans für das Bauen im 21. Jahrhundert.
Keywords: Japan; Bauwirtschaft (search for similar items in EconPapers)
Date: 1993
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