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Branchenreport: elektrische Haushaltsgeräte

Manfred Berger

ifo Schnelldienst, 1995, vol. 48, issue 15, 13-19

Abstract: Die Nachfrage nach elektrischen Haushaltsgeräten wurde in der Vergangenheit vor allem von der zunehmenden Zahl der privaten Haushalte, von den steigenden Einkommen, vom Ersatzbedarf sowie durch verbesserte oder neue Erzeugnisse positiv beeinflußt. Dagegen wirkte der hohe Ausstattungsgrad bremsend auf den Absatz vieler Produkte. Während die Zahl der Haushalte in Deutschland in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird und die Nachfrage nach Elektrogeräten auch vom Wohnungsbau profitiert, werden von der Einkommensentwicklung allenfalls geringe Impulse ausgehen. Elektrischen Haushaltsgeräte deutscher Unternehmen sind zwar technologisch weltweit führend, und dürften es - dafür sprechen die Ergebnisse der ifo Patentstatistik - auch weiterhin bleiben. Die Auslandsnachfrage wird aber - auch abgesehen von der Wechselkursentwicklung - nur mäßig steigen, da sich in den Hauptabnehmerländern ebenfalls Sättigungstendenzen bemerkbar machen. Bei moderat steigenden Importen kann für die deutsche Produktion elektrischer Haushaltsgeräte bis zum Ende des Jahrzehnts mit einem jährlichen realen Wachstum von etwa 2% gerechnet werden.

Keywords: Elektroindustrie; Elektrohaushaltsgeräteindustri; Branche; 1987; 1995; Wirtschaftswachstum; Produktion; Export; Import; Beschäftigung (search for similar items in EconPapers)
Date: 1995
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