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Distributing Seigniorage under EMU

Daniel Gros

ifo Schnelldienst, 1998, vol. 51, issue 17, 29-39

Abstract: Der Euro kommt pünktlich am 1. Januar 1999, das Eurogeld 2002. Ein Geld für Europa, eine Europäische Zentralbank. Die Geldschöpfung selbst, d.h. die Ausgabe der Währung, und der damit verbundene Geldschöpfungsgewinn (Seigniorage) verbleiben jedoch bei den einzelnen nationalen Notenbanken. Und daran hat sich bereits ein Streit entzündet, weil z.B. Deutschland einen größeren Anteil der gesamten EWU-Geldschöpfung produziert, aber nach einer Verteilungsformel des Systems der Europäischen Zentralbanken einen geringeren Teil der gesamten Geldschöpfungsgewinne erhalten soll, während andere Länder umgekehrt von dieser Verteilung profitieren. Der Autor Daniel Gros, stellvertretender Direktor des Centre for European Studies in Brüssel, schlägt in seinem Beitrag eine Alternative für die Seigniorage vor, die ab 2002 in der EWU entsteht.

Keywords: Euro; Europäische Wirtschafts- und W; Münzgewinn; Zentralbank (search for similar items in EconPapers)
Date: 1998
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