Zuwanderung nach der EU-Osterweiterung: Wo liegen die Probleme?
Hans-Werner Sinn and
Martin Werding
ifo Schnelldienst, 2001, vol. 54, issue 08, 18-27
Abstract:
In den Verhandlungen zur EU-Osterweiterung steht im ersten Halbjahr 2001 die Regelung zur Arbeitnehmerfreizügigkeit auf der Tagesordnung. Mittlerweile liegen mehrere Schätzungen des Zuwanderungspotentials vor, das nach der EU-Erweiterung für Deutschland oder ganz Westeuropa wirksam werden kann. Die öffentliche Diskussion konzentriert sich dabei vor allem auf das jeweils projizierte Migrationsvolumen, das für Deutschland nach Ablauf von 15 Jahren auf Werte zwischen 2 und 6 Mill. Personen geschätzt wird. Letztlich sind es aber nicht so sehr die nur schwer vorauszuschätzenden Zuwanderungszahlen, sondern in erster Linie die bestehenden ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Wanderungen innerhalb einer erweiterten EU, die als eigentliche Ursache möglicher Folgeprobleme anzusehen sind.
Keywords: EU-Erweiterung; Osteuropa; Internationale Arbeitsmobilität; Wohlfahrt; Arbeitsmarkt; Deutschland (search for similar items in EconPapers)
JEL-codes: J39 J40 J61 O20 (search for similar items in EconPapers)
Date: 2001
References: View references in EconPapers View complete reference list from CitEc
Citations: View citations in EconPapers (10)
Downloads: (external link)
https://www.ifo.de/DocDL/ifosd_2001_8_3.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:ces:ifosdt:v:54:y:2001:i:08:p:18-27
Access Statistics for this article
ifo Schnelldienst is currently edited by Marga Jennewein
More articles in ifo Schnelldienst from ifo Institute - Leibniz Institute for Economic Research at the University of Munich Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by Klaus Wohlrabe ().