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Kann man lernen Gemischt zu spielen? - Ein evolutionõrer Ansatz?

Jörg Oechssler

Homo Oeconomicus, 1995, vol. 12, 207-221

Abstract: Eine der ³berzeugenderen Rechtfertigungen f³r die Anwendung von gemischten Gleichgewichten in der Spieltheorie ist die sogenannte Populationsinterpretation. Danach wird ein gemischtes Gleichgewicht als ein Zustand in einer Bev÷lkerung beschrieben, in der alle Spieler eine reine Strategie verwenden, die Bev÷lkerung als ganzes aber die Verteilung einer gemischten Strategie widerspiegelt. Diese Interpretation bleibt jedoch unvollstõndig ohne eine Erklõrung, wie es dazu kommt, da▀ die Bev÷lkerung die jeweiligen reinen Strategien mit den f³r das Gleichgewicht ben÷tigten Anteilen wõhlt. Ziel dieser Arbeit ist, eine solche Erklõrung, basierend auf einem evolutionõren Lernproze▀, zu liefern. Das Hauptresultat ist, da▀ nicht alle gemischten Gleichgewichte in diesem Sinne "erlernbar" sind. Notwendige und hinreichende Bedingungen f³r die Konvergenz des Lernprozesses zu gemischten Gleichgewichten in symmetrischen 2x2 und 3x3 Spielen und eine hinreichende Bedingung f³r nxn Spiele werden aufgezeigt.

Date: 1995
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