Persönliche Entwicklungsplanung – gelebte Praxis oder angestrebter Idealzustand?
Urs Wüthrich (),
Michaela Schär (),
Sebastian Otte () and
Adrian Bangerter ()
Additional contact information
Urs Wüthrich: papilio ag
Michaela Schär: papilio ag
Sebastian Otte: Université de Neuchâtel
Adrian Bangerter: Université de Neuchâtel
A chapter in Innovationen im Personalmanagement, 2014, pp 197-207 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Für Unternehmen ist es inzwischen ein Muss, in die Entwicklung ihrer Talente zu investieren. Typischerweise werden für Nachwuchskräfte Talent Development Programme mit vielfältigen Aktivitäten und entsprechendem finanziellem Aufwand angeboten. Zu kurz kommt in der Regel der Transfer der in Talent Development Programmen erworbenen Inhalte in den Alltag. Oft fehlt es den Mitarbeitern an Ideen dazu, wie persönliche Entwicklungsziele und insbesondere konkrete Maßnahmen im Alltag umgesetzt werden können. Damit wird ein gut gemeintes Vorhaben häufig nicht in die Tat umgesetzt. Auch die beteiligten Führungskräfte können ihren Beitrag zum Transfer von Talent Development Programmen in den beruflichen Alltag der Teilnehmenden aus persönlichen, zeitlichen und organisatorischen Gründen meist nur begrenzt unterstützen.
Date: 2014
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DOI: 10.1007/978-3-658-04887-7_19
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