Datenschutzrechtliche Bewertung von Predictive Policing im Beschäftigungsverhältnis
Inka Knappertsbusch () and
Luise Kronenberger
Additional contact information
Inka Knappertsbusch: CMS Germany
Luise Kronenberger: CMS Germany
A chapter in Arbeitswelt und KI 2030, 2021, pp 113-121 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Predictive Policing als Möglichkeit, um eine Prognose in Bezug auf die Eintrittswahrscheinlichkeit der Begehung einer Straftat oder von Pflichtverletzungen durch einen bestimmten Beschäftigten zu erstellen. Auf Grundlage der so gewonnenen Erkenntnisse kann der Arbeitgeber Maßnahmen treffen, welche geeignet sind, die Verwirklichung des prognostizierten Risikos zu verhindern oder zumindest zu minimieren. Zu untersuchen ist jedoch insbesondere, auf welche Rechtsgrundlage der Arbeitgeber sich bei dem Einsatz von Predictive Policing stützen kann. Dieser Beitrag setzt sich mit der Generalklausel des § 26 Abs. 1 S. 1 BDSG sowie der Einwilligung gemäß § 26 Abs. 2 BGB als möglichen Rechtsgrundlagen auseinander.
Date: 2021
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-658-35779-5_12
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783658357795
DOI: 10.1007/978-3-658-35779-5_12
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().