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Die E-Mobilität: Batterie- oder Wasserstoff-E-Auto

Wolfgang Ströbele
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Wolfgang Ströbele: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Chapter 16 in Energiewende einfach erklärt, 2022, pp 129-136 from Springer

Abstract: Zusammenfassung E-Mobilität für Pkw soll künftig nach den derzeitigen Vorstellungen über E-Autos mit Batterien erfolgen. Dabei geht man von jederzeit (auch abends) verfügbaren Möglichkeiten aus, Strom zum Aufladen von bald 10 Millionen E-Autos bereitzustellen. Wenn nur 5 % davon im Winter abends mit durchschnittlich 50–55 kW aufladen wollen, stiege die abendliche Spitzenlast auf über 100–105.000 MW. Falls jetzt für EE-Stromerzeugung unglückliche Wetterlagen herrschen, benötigt man riesige vorher erzeugte und gespeicherte Mengen an Wasserstoff und Wiederverstromungskapazitäten etwa in Brennstoffzellen. Warum dann nicht gleich den ohnehin benötigten Wasserstoff tanken und per Brennstoffzelle im Auto mit Abfallprodukt WASSER verstromen. Ein solches größeres Auto, Mirai von Toyota, ist manchmal auf deutschen Straßen zu bewundern. Dessen Reichweite und andere zuverlässige Komponenten bisheriger Benziner ist eindeutig besser. Warum nicht technikoffen erproben statt Fixierung auf Batterie-Lösung?

Date: 2022
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DOI: 10.1007/978-3-658-36691-9_16

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