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Soziales Gewissen

Alfred-Joachim Hermanni
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Alfred-Joachim Hermanni: SRH Fernhochschule - The Mobile University

Chapter 37 in Business Guide für strategisches Management, 2022, pp 261-266 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Sokrates bezeichnete das Gewissen als „Daimonion“, als innere Stimme von göttlichem Zustand, die in entscheidenden Augenblicken Warnungen ausspricht und von der Ausführung einer gefährlichen Absicht abhält. Mit diesem persönlichen Schutzgeist befasste sich rund tausend Jahre später auch Martin Luther und betonte, dass eine übergeordnete Instanz vorhanden ist, die um den moralischen Wert einer eigenen Handlung weiß. Mehr noch: Die nobelste unternehmerische Triebfeder, das „Soziale Gewissen“, ist altruistischer Natur und geprägt von uneigennützigem Handeln, Selbstlosigkeit und Rücksichtnahme auf andere Denk- und Verhaltensweisen. Anders als wir es bei der betriebswirtschaftlichen Ausbildung gelernt haben, wird hierbei kein unmittelbarer Nutzen oder Gegenwert angestrebt. Eine Vorgehensweise, die den meisten Kaufleuten fremd ist und gerade deshalb hohe Reputation erfährt, gleichgesetzt mit einem guten Ruf.

Date: 2022
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DOI: 10.1007/978-3-658-37742-7_37

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