Identitätsbildung als versteckter Treiber der Gen Z in der südafrikanischen Arbeitswelt: Die „Born Frees“ zwischen Liberalisierung, Unsicherheit und Aktivismus
Ronald Irvin ()
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Ronald Irvin: University of Cape Town, Centre for Folm and Media Studies
A chapter in Generation Z international: Ansprache und Rekrutierung junger Talente, 2025, pp 77-98 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Die derzeitige Definition der Generation Z – also jener Menschen, die zwischen 1997 und 2012 geboren wurden – ist vor allem durch zwei Bedingungen geprägt. Die erste betrifft das mögliche Ende des Wirtschaftswachstums und für die Generation Z das Eintreten des Prekariats der Millennials, die zweite betrifft die Neigung zu Angstzuständen und Selbstbeschädigung, die durch die ausufernde Nutzung sozialer Medien hervorgerufen wird. Dieser Beitrag setzt sich hier kritisch auseinander und schlägt insbesondere für den südafrikanischen Kontext eine innovative Verwendung von Ludwig Wittgensteins sprachphilosophischem Konzept des „Käfers-in-der-Schachtel“ vor. Damit soll veranschaulicht werden, wie Identitätsbildung Wege eröffnet, um sich beiden Herausforderungen – der Unsicherheit und dem Trauma durch soziale Medien – nicht nur zu stellen, sondern sie auch produktiv zu nutzen.
Date: 2025
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DOI: 10.1007/978-3-658-49350-9_4
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