Internationale Getreidemärkte: Die neue Macht Russland?
Thomas Glauben,
Zsombor Pàll,
Oleksandr Perekhozhuk,
Sören Prehn and
Ramona Teuber
No 158246, IAMO Policy Briefs from Institute of Agricultural Development in Transition Economies (IAMO)
Abstract:
Russland, einstiger Nettoimporteur von Weizen, hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts zu einem der führenden Akteure auf dem Weltweizenmarkt entwickelt. Laut Prognose könnte Russlands Weltmarktanteil sogar noch weiter wachsen und bis 2020 könnte Russland der weltgrößte Weizenexporteur werden. Eine wichtige Frage, die sich hieraus ergibt, ist, ob Russland seine neugewonnene Marktposition dazu nutzen könnte, um Marktmacht bzw. Preisdiskriminierung auszuüben. Insbesondere für die Länder Zentralasiens und des Kaukasus könnte diese Frage von besonderer Bedeutung sein, da sich Russland in diesen Ländern auf Grund ihrer geographischen Lage nur wenigen Konkurrenten gegenüber sieht. Dieser Policy Brief geht der Frage nach, ob und in welchen Ländern russische Weizenexporteure Marktmacht ausüben.
Keywords: Crop Production/Industries; International Relations/Trade (search for similar items in EconPapers)
Pages: 4
Date: 2012
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DOI: 10.22004/ag.econ.158246
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