Globale Schäden durch Wetterextreme steigen – bereits 21 % der deutschen Unternehmen von negativen Folgen des Klimawandels betroffen
Anke Brüggemann and
Johannes Rode
Publications of Darmstadt Technical University, Institute for Business Studies (BWL) from Darmstadt Technical University, Department of Business Administration, Economics and Law, Institute for Business Studies (BWL)
Abstract:
Die Folgen der globalen Erwärmung werden immer deutlicher. Weltweit verursachten Extremwetterereignisse zwischen den Jahren 2000 und 2024 Schäden von über 3,8 Bio. USD. Die Schäden stiegen in diesen zwei Jahrzehnten zudem deutlich an. Sie haben sich mehr als verdoppelt. Auch Unternehmen in Deutschland sind von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Laut KfW-Klimabarometer berichten bereits 21 % der Firmen von negativen Folgen, bei Großunternehmen sind es sogar 74 %, bei energieintensiven Unternehmen 31 %. Neben direkten Sachschäden belasten vor allem Ausfälle von Energie- und Transportinfrastruktur sowie Lieferkettenstörungen die Wirtschaft. Als stark import- und exportorientiertes Land ist Deutschland auch den Folgen des Klimawandels in anderen Teilen der Welt stark ausgesetzt. Ein ungebremster Klimawandel ist ein erhebliches Risiko für zukünftigen wirtschaftlichen Wohlstand. Um Risiken zu begrenzen, braucht es entschlossenen internationalen Klimaschutz und frühzeitige Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel.
Date: 2026-04-08
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Citations:
Published in Fokus Volkswirtschaft / KfW 542 (2026-04-08)
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