EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Sparkassen als strukturpolitische Institutionen: Argumente zur Regionalentwicklung zwischen Wachstum und Ausgleich

Stefan Gärtner

No 01/2008, Forschung Aktuell from Institut Arbeit und Technik (IAT), Westfälische Hochschule, University of Applied Sciences

Abstract: Die regionale Strukturpolitik steht vor einer Neuausrichtung: Statt der Förderung mit der Gießkanne sollen Wachstumskerne dort unterstützt werden, wo sie vorhanden sind. Da nicht alle Regionen über solche wettbewerbsfähigen Kompetenzen verfügen, müssen schwache Regionen besonderes unterstützt werden. Die Sparkassen in Deutschland sind ideale Akteure, um die Wirtschaft vor Ort zu entwickeln und gleichzeitig zum flächendeckenden Ausgleich beizutragen. Überall ansässig, vor Ort selbständig und an die Region gebunden sichern die Sparkassen auch in wirtschaftlich schwachen Regionen die Unternehmensfinanzierung und können sich dort den regionalen Krisenkreisläufen entziehen. Die Sparkassen sollten sich bewusst sein, dass die enge Bindung an die Region sich nicht nur aus dem öffentlichen Auftrag ergibt, sondern auch Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg ist.

Date: 2008
References: Add references at CitEc
Citations:

Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/57227/1/68999088X.pdf (application/pdf)

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:iatfor:012008

Access Statistics for this paper

More papers in Forschung Aktuell from Institut Arbeit und Technik (IAT), Westfälische Hochschule, University of Applied Sciences Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().

 
Page updated 2025-03-20
Handle: RePEc:zbw:iatfor:012008