KI-Ethik und Neuroethik fördern relationalen KI-Diskurs
Ludwig Weh () and
Magdalena Soetebeer ()
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Ludwig Weh: Humboldt-Universität zu Berlin
Magdalena Soetebeer: Schaltzeit GmbH
A chapter in Arbeitswelt und KI 2030, 2021, pp 51-59 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Basierend auf mathematischen Modellen biologischer Lernprozesse bilden computergestützte Rechenalgorithmen die Basis für ‚Maschinelles Lernen‘ oder ‚Künstliche Intelligenz‘ (KI). Deren technologische Übersetzung bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und verspricht immenses transformatives Potenzial für verschiedene Sektoren wie Wirtschaft, Technologie und Soziales. Ansätze der KI-Ethik diskutieren Einfluss und Wünschbarkeit solcher Veränderungen etwa für Arbeitsprozesse in betroffenen Branchen; jedoch vernachlässigt ein rein aus technologischer Perspektive geführter Diskurs um soziale Nebenfolgen der Technologie die lebens- und humanwissenschaftlichen Aspekte ihres Ursprungs sowie ihre vielschichtige Wirkung auf psychische, soziale und kulturelle Systeme. Ein Embodiment-Ansatz der Neuroethik kann diese reflexiven Elemente in der KI-Debatte stärken und sozialen Diskurs und Handlungsfähigkeit bezüglich technologiebedingter Transformationen in der Arbeitswelt verbessern.
Date: 2021
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DOI: 10.1007/978-3-658-35779-5_6
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