Vertrauensschaffende Signale bei Vertrauensgütern durch On- und Offline-Kommunikation am Beispiel von Beratungsleistungen
Kristin Butzer-Strothmann () and
Katja Kirste ()
A chapter in Integriertes Online- und Offline-Channel-Marketing, 2022, pp 145-172 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Beratungsleistungen von Kanzleien stellen in den meisten Fällen ein Vertrauensgut dar. Das ist u. a. damit zu begründen, dass zwischen dem erforderlichen Fachwissen und dem Wissen des Mandanten i. d. R. eine Lücke existiert, dass also Informationsasymmetrien vorliegen. Da sich diese Informationsasymmetrien nicht vollständig auflösen können, muss ein Mandant darauf vertrauen, dass er hinsichtlich seines Problems optimal beraten wird. Vertrauen ist dabei ein subjektiv wahrgenommenes Gefühl von Mandanten, welches in die Auswahlentscheidung für eine Kanzlei, aber auch in die Bewertung des Beratungsprozesses sowie -ergebnisses miteinfließt. Daher kann eine Kanzlei Wettbewerbsvorteile erlangen, wenn es ihr gelingt, vertrauensschaffende Signale an (potenzielle) Mandanten zu senden. Es stellt sich die Frage, welche Offline- und Online-Kommunikationsinstrumente dazu geeignet sind.
Date: 2022
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-658-38048-9_7
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783658380489
DOI: 10.1007/978-3-658-38048-9_7
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().