Zu viel ist zu viel? Wenn (Online-)Marketing zu Creepiness und mangelnder Effektivität führt
Kevin Krause () and
Andrea Gröppel-Klein ()
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Kevin Krause: Universität des Saarlandes
A chapter in Marketing.Neu.Denken, 2026, pp 565-591 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Der vorliegende Beitrag beleuchtet das Phänomen der „Creepiness“ im Kontext des Online-Marketings und Konsumentenverhaltens. Creepiness beschreibt ein Gefühl des Unbehagens, das Konsumenten empfinden, wenn Marketingstrategien als zu personalisiert oder übergriffig wahrgenommen werden und in ihre Privatsphäre eindringen. Der Beitrag untersucht, welche Aspekte der ausgewählten digitalen Technologien personalisierte Werbung, digitales Abhören, Big Data-Analysen, Software-Agenten und Chatbots sowie Telematik Creepiness auslösen können; und analysiert, welche einstellungs- und verhaltensbezogenen Konsequenzen dies nach sich ziehen kann. Ziel ist es, potenziell problematische digitale Praktiken zu identifizieren und Empfehlungen zu geben, wie Unternehmen durch Transparenz, Kontrollmöglichkeiten und ethische Datenverwendung das Vertrauen der Konsumenten stärken können.
Keywords: Konsumverhalten; Big-Data Analysen; Ethik (search for similar items in EconPapers)
Date: 2026
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DOI: 10.1007/978-3-658-49371-4_23
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