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Funktionsmassen im Markenkörper – und wie man sie stärken kann

Alexander Deichsel

A chapter in JAHRBUCH MARKENTECHNIK 2011/2012, 2010, pp 233-247 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Masse wird oft mit Menge verwechselt, dabei ist der Unterschied wichtig. Nicht die numerische Vielheit isolierter Einzelner einer Menge, sondern die durch gemeinsames Wollen entstehende Verdichtung zu Masse begründet Markenkraft. „Die Masse macht's“ – fordert der Marketingchef und meint dabei häufi g die Menge. Dabei triff t die Beobachtung durchaus zu: Erst treue Kundschaft sichert das Geschäft auf Dauer. Der solide Geschäftsmann will Masse herbeimanagen – Zusammenhang, Bindung, Einheit, Gefolgschaft, Schwarm, Vererbung. Dann erst ist die Markenkraft von den Schwankungen in der Kundschaft unabhängig – der einzelne Kunde kann das Markensystem, aus welchen Gründen auch immer, wieder verlassen, ohne dessen Kraft insgesamt zu mindern. Masse zieht Menge an; und transformiert unverbundene Konsumenten zu Zahlungsgemeinschaften.

Date: 2010
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DOI: 10.1007/978-3-8349-6383-3_15

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